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Aktuell Obwalden | KW02 | 13. Januar 2022

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GeschätzteObwaldnerinnen undObwaldner, alsbesorgteEltern liegt es unsamHerzenSie über dieaktuelle Situation betreffendden Corona Massnahmen an unserenSchulen zu informieren. Nach Isolation und priorisierter Impfung der betagten Menschen in Altersheimen, der Einführung von 3G, 2G, 2G+ und einer ohnehin schon kontroversen und in grossen Teilen intoleranten Diskussion inder Gesellschaft, nimmt man nun nach über 1,5 Jahren die Schüler ins Visier politischer Verordnungen. Waren esanfänglich die älteren Jahrgänge, die sich der Maskenpflicht und dann den Massentests beugen mussten, werden seit Herbst letzten Jahres Kindergartenkinder und Primarschüler zum sogenannten freiwilligen repetitivenTestenmobilisiert. Mitder letzten kantonalen Massnamenverschärfung vom 9.Dezember 2021 wurde dieMaskenpflichtabder 5. Klasse eingeführt. DieFreiwilligkeit MitBeginn derGrippesaison kamesinsbesondere vor den Weihnachtsferien zu vermehrt positiven Testergebnissen, die bei zwei positiven Tests in einer Klasse ein sogenanntesAusbruchsmanagement zur Folge hatten,was heisst: alleKinderder Klasse werden aufgerufen, sich freiwillig dem Spucktestprozedere zu unterziehen. Wersich der Freiwilligkeit nicht unterwirft, wird vorsorglich als krank eingestuft und ineine 10-tägige Quarantäne geschickt –ohne ärztliche Untersuchung oder Nachweis von Krankheitssymptomen. Negativ getestete Kinder dürfen weiter die Schule besuchen, positiv getestete Kinder müssen in Quarantäne und erhalten Fernunterricht und die nicht getesteten, gesunden Kinder werden nicht nur vom Präsenzunterricht ausgeschlossen, sondern auch auf Anordnung der Schulleitung in manchen Gemeinden vom Fernunterricht! Denn wer sich einer Freiwilligkeit nicht beugt, soll das auch spüren. Das sogenannte Ausbruchsmanagement in einer Klasse wird jeweils erst beendet, wenn es keine positiven Testergebnisse mehr gibt. In Folge warenKinder, dienicht an denTests teilgenommen haben, bis zu drei Wochen vom Präsenzunterrichtausgeschlossen. Man verfolgt anObwaldner Schulen somit eine No-Covid Strategie, es sollen keine Corona-Infektionen mehr zugelassen werden. Das mag ein attraktives Ziel sein, ist esdoch in der Verwirklichung sehr unrealistisch. Denn dies wäre mit der Einschränkung der Freiheitsrechte aller Menschen über Wochen, Monate oder gar Jahre verbunden. Gleichzeitig wird vermehrt in den öffentlichen Medien auf die negativen psychischen Folgen bei Kindern und Jugendlichen aufmerksam gemacht. Die Schweizer Sorgentelefon-Statistik von Pro Juventute untermauert, was viele wissenschaftliche Studien belegen: Kinder und Jugendliche leiden besonders und stärker als Erwachsene unter den Einschränkungen. Täglich suchen sieben Jugendliche mit Suizidgedanken Hilfe bei Pro Juventute. Derweil steigt die Wartefrist für psychiatrische Behandlungen. www.aargauerzeitung.ch/schweiz/corona-jetzt-lan- den-schon-11-jaehrige-in-der-notfallpsychiatrie-so-leiden- kinder-und-jugendliche-unter-der-pandemie-ld.2218049 Die Verschärfung von Massnahmen wird von Bund und Kanton stets mit der Zuspitzung der epidemiologischen Lage und den wenig aussagekräftigen Fallzahlen, die stark von der Anzahl derTestungen abhängen,begründet.Beschäftigt man sich jedoch mit den wesentlichen Zahlen, stellt man fest, dass in unserem Kanton inden Monaten November ein und im Dezember zwei Menschen im Zusammenhang mit Corona verstorbensind. ZurVeranschaulichung Im März 2020 rief die WHO eine weltweite Pandemie aus. Die ersten sechs Todesfälle in Obwalden wurden imOktober 2020 registriert. Bis heute sind insgesamt 55 Menschen in Obwalden imZusammenhang mit Corona verstorben, 0,14% von 37.800 Einwohnern. Hervorzuheben ist, dass zwischen dem 25. Februar und dem 1. September 2021 keine Todesfälle registriert wurden. Das Durchschnittsalter der Verstorbe-

nen lag schweizweit von Beginn an stets weit über derLebenserwartung von82Jahren. Bis heute wurde in zahlreichen wissenschaftlichen Studien immer wieder belegt, dass gesunde Kinder weder durch Sars-Cov-2 gefährdet sind noch eineGefahr für andere darstellen. wissenschaftlichen Fakten, zahlreichen Studien und Stellungnahmen von hochkarätigen Wissenschaftlern und Medizinern aus aller Welt auseinanderzusetzenund sich ihrer Verantwortung gegenüber den Kindern und Jugendlichen bewusst zu werden. Viele Obwaldner Eltern sind sehr besorgt um das Wohl ihrer Kinder undfordern, dass ihreKinder – unbelastetindie Schule gehenkönnen, –nicht täglichstundenlang gesundheitseinschränkende Masken tragen müssen, –nicht wöchentlich ihreGesundheitmit Tests beweisen müssen, –nicht gesund 10 Tage,als Folge vonNichtteilnahmeanfreiwilligenTests,zuHause eingesperrt sein müssen, –nicht vomBildungsauftrag derSchuleausgeschlossenwerden. Stiller Protest Am 14. Dezember2021 habenrund150 Eltern aus ganz Obwaldenspontan miteinem Stillen Protest vor dem Regierungsgebäude inSarnen auf ihr Anliegen aufmerksam gemacht. Stellvertretend für den Regierungsrat haben Landstatthalter Maya Büchi-Kaiser und Landammann Daniel Wylerkurzmit Repräsentantinnender Eltern gesprochen undein Schriftstückentgegengenommen. Da dieser Protest bisher keine positive Wendung gebracht hat und die Kluft zwischen Realität und medialer Angstmacherei sowie politischem Aktionismus immer grösser wird, möchten wir die Bevölkerung Obwaldens auf die für viele Eltern nicht zutolerierende Situation anden Schulen aufmerksam machen und dazu aufrufen, mit uns für dieUnversehrtheitder Kinder einzustehen.So umstritten die Maskentragepflicht allgemein ist, hatman bisheute in derSchweiz akzeptiert, dass von Kindern bis 12Jahre keine Gefahr für andere ausgeht. Laut unseren umfassenden Recherchen gibt esfür die nun einsetzende Ausweitung von Massnahmen an den Schulen schlicht und ergreifend keinemedizinische Evidenz. Wir fordern die Regierung, das Gesundheitsamt und die Schulleitungen auf, sich endlich mit den Liebe Bürgerinnen undBürger das Wohl unserer Kinder ist nicht durch Covid-19 bedroht, sondern durch die unverhältnismässigen und medizinisch nicht zu rechtfertigenden Massnahmen.LassenSie sich nichtverängstigen, sondern informieren Sie sich und lassen Sie uns gemeinsamfür dasWohl, dieUnversehrtheitund denSchutzunsererKindereinstehen. Nicht die Kinder müssen die Erwachsenen schützen,sondern umgekehrt! Hier erhaltenSie weiterführende Informationen: www.ow.ch/themenalle/thema/4718 www.corona-transition.org www.kinder atmenauf.ch www.aletheia-scimed.ch www.gb declaration.org www.juristen-komitee.ch www.wissenschaft stehtauf.de Ausserdemempfehlen wirIhnen folgendeFilme: www.corona-film-kinder.de www.servustv.com Eine andere Freiheitund Corona /Auf derSuche nach derWahrheit, Teil 1bis 3mit Prof.Dr. Dr.Haditsch In Vertretungvielerbesorgter Eltern: PetraRohrer, Sachseln /CorinaAmstad, Sachseln /Dolores Haas, Sachseln /Petra undPeter Seiler,Sarnen /ElsiRohrer, Flüeli-Ranft /Karinund AndreasGasser,Alpnach /Alice Bleisch, Sachseln /StefanieStähli, Sachseln /HelenaJ. Steffen,Alpnach /Martina Rohrer,Flüeli-Ranft /Fabienne undMichi Wallimann, Alpnach /Robin Phillips, Kerns/ JoannaMeyer undElmar BurchMeyer,Wilen /Dani vonMoos,Sachseln /Lisa Hüppi, Flüeli-Ranft /Brunound SabineOdermatt, Sachseln Gernebeantworten wir IhreFragen. elternmitherz@protonmail.com

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