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Innovation Die Hand ist

Innovation Die Hand ist der Schlüssel Haben Sieessatt, immernach denHausschlüsseln zu suchen? Kein Problem. Die Handflächen-Venenbiometrie der Frank Türen AG in Buochsist einfach undzuverlässig. Undsie hatsichinder Praxis bewährt,wie das Beispiel einer jungen Familie ausEnnetbürgen zeigt. Dienstagnachmittag, 15.30 Uhr. Manuela Flüeler kommt von ihrer Einkaufstour nach Hause. Sie parkiertvor ihrem Haus in Ennetbürgen, das sie vor vier Jahren mit ihrem Mann neu gebaut hat.Sie stellt die gutgefüllten Einkaufstaschen ab, hält ihreHand an die Tür–und wie von Geisterhand gesteuert öffnet sich diese. Wieist das möglich?Ander Türbefindet sich ein Sensor, der mittels Infrarot die Handinnenfläche scannt und anhand des Venenmusters und des Blutflusses innerhalb eines Sekundenbruchteils zutrittsberechtigte Personen erkennt.ManuelaFlüeler ist sehr zufrieden mit dem neuartigen System, in erster Linie wegen der einfachen Handhabung. «Ich muss nicht immer meinen Schlüssel suchen, meine Hand habe ich immer dabei.» Praktisch ist es auch für die Kinder,die von der Schule heimkommen und problemlos eintreten können. «Somuss ich nicht zwingend zu Hause sein», sagt die dreifache Mutter, dienebenbeiTeilzeitineinem Kartenverlag arbeitet. Sicher Für Manuelas Ehemann Daniel Flüeler, Finanzverwalter bei der Gemeinde Ennetbürgen, spielte bei der Investition auch der Faktor Sicherheit eine wichtige Rolle. Bisherige biometrische Zugangskontrollen wie Fingerabdruck-, Iris-, Gesichts- oder Stimmerkennung basieren auf äusserlich hör- und sichtbaren Merkmalen. Hier sind die Venenstruktur und der Blutfluss die eindeutigen Identifikationsmerkmale. Sie sind optisch nicht einsehbar und deshalb nicht zu fälschen. Das System erlaubt es auch, jederzeit und unkompliziert neue Personen hinzuzufügen respektive zu entfernen. So zum Beispiel Eltern und Schwiegereltern, die zum Hüten kommen, oder auch einen Handwerker, der mehrmals täglich ein- und ausgeht. Ein entscheidender Vorteil ist für Daniel Flüeler aber, dass man sich nicht dauernd vergewissern muss, ob man die Tür wirklich abgeschlossen hat: «Sie ist grundsätzlich immer geschlossen.» Praktisch Das neuartige System ist ein Produkt der Frank Türen AG in Buochs. Bereits in der Vergangenheit bewies das 120-jährige Familienunternehmen immer wieder grossen Innovationsgeist und mauserte sich zum Spezialisten für Brandschutztüren. Vor sieben Jahren begann man sich dann intensiv mit der Entwicklung von Türsystemen mit integrierten Handvenenleser als Zutrittskontrolle auseinander zu setzen. «Wir wollten unseren Kunden ein möglichst einfaches und doch betrugssicheres Schliesssystem bieten», sagt Inhaber und Geschäftsführer Marcel Frank. Das scheint ihm nun gelungen. Zweifellos mit ein Grund, weshalb er 2017 zu einem der schweizweitdreibestenUnternehmer in der Kategorie«Family Business»ausgezeichnet wurde. Sauber Die Handflächen-Venenbiometrie eignet sich übrigens nicht nur für die Haus- und Wohnungstür.Auch das Garagentor, der Tresor, der Lift oder der Briefkasten lassen sich auf diese Weise steuern. Undwo sieht Marcel Frank das hauptsächliche Zielpublikum? «Unser System sind diesbezüglich keinerlei Grenzen gesetzt.»Neben Eigenheimbesitzern regeln bereits zahlreiche Firmen in der Umgebung ihre Zutrittskontrolle über die Handflächen-Venenbiometrie. Einen grossen Markt sieht Frank zudem bei Verwaltungsgebäuden, Produktionsstätten von IT-oder Pharmaunternehmen sowie Spitälern, Labors oder Wellness-Hotels. DasSystem ist äusserst hygienisch, da das Scannen der Handvenen berührungslos –auf eine Distanz von rund 5 cm –erfolgt. Frank Türen AG Bürgerheimstrasse 12, 6374 Buochs www.frank-tueren.ch

Begeisterte Nutzer des Handvenenlesers: Daniel, Manuela und Lena Flüeler aus Ennetbürgen. Den Schlüssel immer zur Hand Handflächen-Venenbiometrie DasneuartigeZutrittskontrollsystem vonFrank Türenhat drei handfeste Vorteile: praktisch Keine lästige Suche nach dem Schlüssel mehr. Neu ist die Hand Ihr Schlüssel –für Haustür, Garagentor oder Briefkasten. sicher Wenn die Tür zuist, ist sie verschlossen. Venenstruktur und Blutfluss sind optisch nicht erkennbar und deshalb fälschungssicher. sauber Das Scannen der Handflächen erfolgt berührungslos. Die Übertragung von Krankheitserregern ist ausgeschlossen. Interessiert? Unsere Tür steht Ihnen jederzeit offen! www.frank-tueren.ch

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